• Weltrekord im Feuerspucken



Dieses Jahr haben wir einen Weltrekordversuch am Samstag Abend. Einer unserer Feuerspieler - ROKA - wird versuchen den aktuellen Weltrekord in

Die meisten Feuerstösse mit einer Mundfüllung ohne Nachfüllen

zu brechen. Er stellt es jedes Jahr wieder unter Beweis. Dieses Jahr wollen wir es aber offiziell machen! Der Rekordversuch ist angemeldet und wird am Abend während der Feuershow in Angriff genommen.

Die Spendenaktion, welche sich zu unserer Feuershow etabliert hat, geht dieses Jahr zugunsten von Warchild.

Aller guter Dinge sind 3.

Bei der 3. Spendenaktion der Feurkünstler geht es wieder um Tiere.

Dieses Jahr wird die Tierrettung Mittlerer Neckar unterstüzt.

  • Rekordversuch und Sammelaktion für das in Not geratene Tierheim Esslingenas Tierheim Esslingen...

... wird bereits seit Langem von Roká von der Feuersbrunft unterstützt.
Da das Tierheim nun in große finanzielle Nöte geraten ist und die Schließung droht, möchte Roká, seines Zeichens Tierarzt, die Betreiber und natürlich die Tiere durch eine Spende unterstützen.

Er ist als Feuerspucker bei der Gruppe Feuerbrunft aktiv und wird auf dem Historischen Spectaculum Neuenbürg ein Experiment wagen:
Mit nur einer Mundfüllung wird er versuchen soviele Flammenstöße wie möglich zu spucken und er bittet darum, jeden dieser Flammenstöße mit einem kleinen Betrag zu honorieren. Genaueres zum Ablauf wird er am Samstagabend zur großen Feuershow aber noch einmal erklären und auch, warum ihm das Tierheim so am Herzen liegt.
Zugleich versucht Roká auch seinen eigenen Rekord von rund 150 Flammenstößen zu überbieten - mitzählen lohnt sich also!

Wir sammeln für die Olgäle-Stiftung für das Kranke Kind e.V.

Sicherlich drängt sich nun die Frage auf, warum ein Neuenbürger Verein für eine Stuttgarter Stiftung sammelt. Eine berechtigte Frage, die hier beantwortet werden soll:

Zu unserer Schande müssen wir nämlich gestehen, dass diese Idee nicht von uns ist.
Tatsächlich wurde uns dieses Vorhaben bereits letztes Jahr angetragen. Astrid Nedoma, besser bekannt als Aurea Sonnenschein vom Nanu-Traumtheater, hat letztes Jahr ihre Marktteilnahme absagen müssen, weil ihr kleiner Sohn operiert werden musste.
Sie hatte den Jungen in ein Krankenhaus in Stuttgart gebracht. Und natürlich hatte das Kind mit den immer gleichen Problemen zu kämpfen, die kleinen Kindern immer in Krankenhäusern begegnen: fremde Umgebung, fremde Leute, die Eltern nicht da... Kurz: der Junge fühlte sich nicht wohl.
Just auf dem Weg zum OP begegneten Mutter und Kind den Klinik-Clowns, ehrenamtlichen und geschulten Mitarbeitern der Olgäle-Stiftung. Den Clowns gelang es rasch, den kleinen Jungen aufzuheitern und zum Lachen zu bringen, sodass die Operation nicht mehr ganz so schlimm schien.

Aurea war von diesem Angebot so begeistert, dass sie uns vorschlug, diese ehrenamtliche und auf Spenden angewiesene Stiftung zu unterstützen - ein Vorschlag, dem wir uns sehr gerne anschließen.

Somit wird Nanu-Traumtheater auf einen Teil der Gage verzichten und wir werden diesen und die, hoffentlich zahlreichen, weiteren Spenden der Olgäle-Stiftung zukommen lassen.

Über die Stiftung:

Die im November 1997 unter der Schirmherrschaft von SKH Carl Herzog von Württemberg gegründete Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V hat sich zum Ziel gesetzt, kranken Kindern und ihren Eltern zu helfen. Die Hilfe gilt vor allem dem Kinderkrankenhaus Olgahospital, dem Olgäle, in Stuttgart.

Dort, wo Stadt und Land an ihre finanziellen Grenzen stossen, wird die Stiftung aktiv. Zugleich will die Stiftung die Bedeutung und Arbeit des Olgahospitals in der Öffentlichkeit darstellen.

Ziele und Aufgaben:

  • Schaffung einer kindgerechten Atmosphäre (angenehme Wartebereiche und Spielecken)
  • Verbesserung der psychosozialen Betreuung (Psychologen, Erzieher, Krankenhaus-Clowns)
  • Finanzierung von modernstem medizinischen Gerät
  • Schulung von Ärzten, Schwestern und Eltern
  • Darstellung der Bedeutung und Arbeit des Olgahospitals in der Öffentlichkeit
  • Unterstützung bei Forschungsaufgaben
  • Lobby für die kranken Kinder und ihre Eltern

Quelle: Olgäle-Stiftung